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Verstopfte Ohrwascheln

Mein Artikel hat eigentlich überhaupt nichts mit Schwerhörigkeit zu tun, er behandelt vielmehr wieder einmal die vorgezogenen Gehwege der Straßenzüge Hohe Wand-Straße und Erlaufstraße, die vor zwei Jahren „saniert“ wurden. Nach etlichen Beschwerden im Winter 2012 wurden entlang der „Ohrwaschelränder“ provisorisch ca. 10 cm tiefe Künetten gegraben, in denen bei Regen bzw. bei Schneeschmelze das seenbildende Wasser zuerst aufgefangen werden und danach versickern sollte. 2012 und 2013 hat diese Taktik noch recht und schlecht funktioniert.

Doch während der Sommermonate wurden diese kleinen Gräben durch einfahrende Kraftfahrzeuge (Essen auf Rädern, BWA, Gemeinde und Private) trotz des herrschenden Fahrverbotes ziemlich eingeebnet und die Erde verfestigt, sodass nun das Regenwasser nicht versickern kann und sich bei Minustemperaturen wieder spiegelglatte Eisflächen bilden werden. Wann wird das Provisorium einer Lösung zugeführt, die den Bürgerinnen und Bürgern der Südstadt gefahrloses Überqueren der Straßen bzw. Erreichen ihrer Fahrzeuge garantiert?

Anneliese Mlynek